Trockene Augen im Herbst

Letzte Woche war ich Teilnehmerin an einem Tageseminar. Ich beobachtete, wie der Vortragende immer wieder in seine Arbeitstasche griff, um Augentropfen heraus zu holen und seine Augen damit eintropfte. Da sich dieser Vorgang relativ oft wiederholte, fragte ich ihm in einer Pause, welche Augenprobleme er hat.

Er erzählte mir, dass seine Augen im Herbst und Winter ständig ausgetrocknet sind. Zur Befeuchtung seiner Augen benötigt er unbedingt diese Augentropfen.

Mit diesem Problem ist er nicht alleine. Auch ich spüre immer wieder, dass meine Augen austrocknen. Wind, Heizungsluft und zu wenig Luftfeuchtigkeit in den Räumen lassen unsere Augen schnell austrocknen. Es ist daher sehr wichtig, die Augen regelmäßig und ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Doch was können Sie sonst noch für Ihre Augen – gegen das Austrocknen – tun?

Hier ein paar wertvolle Tipps:

👉 Lüften Sie Ihre Räume regelmäßig

Stellen Sie eine Schale Wasser auf Ihre Heizung. Die optimale Luftfeuchtigkeit für Ihre Augen liegt bei ungefähr 40 – 60 Prozent.

👉 Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen fördern Ihre Augengesundheit

👉 Regelmäßiges und bewusstes Blinzeln

Mit dieser Übung befeuchten sie immer wieder Ihre Augen auf angenehme Weise. Die Augen können sich entspannen. Intensives Blinzeln für 30 bis 60 Sekunden verteilt die Tränenflüssigkeit gleichmäßig, trägt zur Regeneration der Augen bei und lässt den Blick klarer werden.

👉 Spazieren gehen

Unsere Augen brauchen viel Licht. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, am Tag eine Stunde spazieren zu gehen, um die Augen mit genügend Licht zu versorgen. Grundsätzlich täglich mindestens 30 Minuten.

👉 Ins Grüne sehen

Schauen Sie mehrmals täglich ins Grüne. Grün wirkt sehr erholsam und entspannend für die Augen.

👉 Und wie schon oben beschrieben: verwenden Sie Augentropfen, damit sich der Tränenfilm stabilisieren kann und die Augenoberfläche geschmeidig bleibt.

 

 

Digitaler Stress macht krank

Digitaler Stress kann krank machen, wenn er zu lange anhält.

Wir erhalten pro Tag ca. 75 E-Mails. 88 Mal pro Tag werden wir von unserem Smartphone bei der Arbeit unterbrochen. Sei es um nur einen Blick auf das Smartphone zu werfen, um zu entsperren oder um Nachrichten zu lesen. So ein Ergebnis der Uni Bonn.

Was sind aber die größten digitalen Stressfaktoren: 

  • Die Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien wird als größter Stressor wahrgenommen,
  • aber auch Unzuverlässigkeit,
  • Überflutung,
  • Komplexität und
  • Omni- und Dauerpräsenz.

Digitaler Stress von Arbeitnehmern geht mit einer deutlichen Zunahme ihrer gesundheitlichen Beschwerden einher. Durch den digitalen Stress wird die Work-Life-Balance spürbar gefährdet. Interessanterweise ist bei 25 – 34-jährigen  der digitale Stress ausgeprägter, als bei älteren Arbeitsgruppen.

Welche Erkrankungen treten durch digitalen Stress am häufigsten auf:

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems
  • psychische Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wie kann ich dem entgegenwirken:

  • in der Freizeit weniger online sein
  • Nicht immer erreichbar sein
  • Wenn es der Job ermöglicht, sollte die Mailbox nicht ständig kontrolliert werden – 4 mal pro Tag öffnen
  • auf dem Handy möglichst wenig Apps verwenden

mein Videokurs entsteht

Ich drehe meine letzten Videos! 😊
Mein lang ersehntes Projekt neigt sich dem Ende zu. 🎉

Ich erstelle derzeit einen Videokurs zum Augentraining. Da die Sehkraft sehr stark von der körperlichen und psychischen Verfassung abhängig ist, biete ich ein ganzheitliches Augentraining an.

Dieses Trainingsprogramm enthält 3 Module:
Modul 1: Augentraining
Modul 2: Bewegungstraining
Modul 3: mentales Training

👍 Modul 1 Augentraining: enthält Übungen zur Aktivierung und Stärkung Ihrer Sehkraft; Übungen zur Entspannung der Augenmuskulatur

👍 Modul 2 Bewegungstraining: Übungen, um muskuläre Verspannungen im Hals-, Nacken- und Schulterbereich zu lösen

👍 Modul 3 Mentaltraining: dient zur Stärkung der Resilienz und zum Stressabbau.

Dieses Trainingsprogramm werde ich in 3 verschiedenen Größen anbieten. Je nach Größe variiert die Anzahl der Übungen sowie der Preis. Das größte Paket beinhaltet zusätzlich 10 online 1:1 Einzelcoachings.

Nähere Informationen dazu, gibt es auf meiner Webseite:
www.augenblickmal.eu

Ich kann es kaum erwarten, bis ich damit online gehen kann! 🎉

Aufstehen der Rückengesundheit zu Liebe

Der menschliche Körper ist für zwei Dinge nicht gebaut: zu langes Stehen und zu langes Sitzen. Wir sollten unbedingt darauf achten, dass wir möglichst kurz sitzen.

Was schätzen Sie, wie viele Stunden am Tag verbringend Sie sitzend?
Im Schnitt verbringen wir 9,3 Stunden am Tag sitzend.

Allzu oft bewegen wir uns zwischen Küchentisch, Bett und Stuhl. Verharrt man zu lange in einer sitzenden und statischen Position kann es zu Verspannungen und Schmerzen in der Wirbelsäule kommen.

Sitzen ist das neue Rauchen

Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass Personen, die regelmäßig das Sitzen unterbrechen, bessere Blut- und Fettwerte aufweisen.

• Spätestens nach einer Stunde sollten Sie aufstehen und aktivierende Übungen machen.
• Idealerweise sollten Sie Bewegungsübungen in Ihren Alltag integrieren.
• Besprechungen im Gehen oder Stehen verlaufen meistens kürzer und sind zielorientierter.
• Wechsel Sie immer wieder die Sitzposition – schauckeln auf dem Sessel verändert die Druckbelastung
• Achten Sie auch zu Hause auf einen ergonomisch richtig gestalteten Arbeitsplatz.
• Korrigieren Sie immer wieder Ihre Körperhaltung
• Rollen Sie Ihre Schultern nach hinten
• Verlassen Sie in Ihren Arbeitspausen unbedingt den Schreibtisch – stehen Sie auf, machen Sie Bewegung
• Stiegen steigen fördert das Herz- Kreislaufsystem

Möchten Sie mehr darüber erfahren, holen Sie sich das gratis E-Book

Hier geht´s zum Download

#digitaleGesundheit #Augentraining #Gesundheitsförderung

5 wertvolle Tipps für Ihren Nacken bei Bildschirmarbeit

  • Bemerken Sie auch, dass die stundenlange Bildschirmarbeit für Sie anstrengend ist?
  • Und dass sich der Hals-, Nacken- und Schulterbereich dabei verspannt?

👍 Achten Sie besonders darauf, dass Sie im Büroalltag zwischendurch auch immer wieder aufstehen. Stundenlanges sitzen vor dem Bildschirm schadet vor allem der Wirbelsäule. Je weniger Sie sich bewegen, desto eher neigen Ihre Muskeln zu verspannen.

Hier ein paar wertvolle Tipps:
✔ Dehnen und strecken Sie sich immer wieder
✔ Machen Sie zwischendurch immer wieder Lockerungsübungen
✔ Zum Abbau von Spannungen ziehen Sie Ihre Schultern hoch. Spannen Sie dabei die Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur fest an. Halten Sie diese Position ca. zehn Sekunden. Atmen Sie tief ein und aus. Senken Sie langsam und kontrolliert Ihre Schultern wieder ab.
✔ Stellen Sie sich auf die Zehenballen und wippen Sie auf und ab
✔ Korrigieren Sie immer wieder Ihre Körperhaltung

Nicht umsonst heißt es: „Sitzen ist das Rauchen“

Wie das Smartphone den Gang verändert!

Smombie – eine Wortkombination aus Smartphone und Zombie. Dieses Wort wurde bereits 2015 vom deutschen Langenscheidt-Verlag zum Jugendwort des Jahres gekürt.

Es beschreibt Menschen, die beim Weg zur U-Bahn , beim Spazierengehen, Einkaufen, Kaffee-trinken (eigentlich überall) ständig auf ihr Smartphone blicken. Und sie bekommen nichts mit, was um sie herum passiert.

Jeder fünfte Fußgängerunfall in Österreich ist mittlerweile auf die Verwendung des Smartphones zurückzuführen. Städte in der USA, China Deutschland und Belgien setzen mittlerweile auf spezielle Bodenmarkierungen für Handybenutzer. Sie wollen so vor Gefahren wie Bahngleise oder Stufen warnen.

Seit Längerem ist der „Smartphone-Nacken“ bekannt. Er entsteht durch Überbelastung der Nackenmuskulatur durch das Hinunterschauen auf das Smartphone. Diese Belastung kann Schäden auf der Halswirbelsäule und Bandscheiben mit sich führen.

Ein gesenkter Kopf fordert Halswirbelsäule

Schnelle Tipps gegen den „Smartphone-Nacken“

👍 Nimm möglichst eine neutrale Haltung ein: versuche das Smartphone, EBook & Co. möglichst hoch vors Gesicht zu halten,
👍 Handy in der Tasche lassen und Kopfhörer verwenden,
👍 senke lieber die Augen als den Kopf,
👍  mach zwischendurch immer wieder Lockerungsübungen für die Schultern und den Nacken,
👍 schaue öfters in die Ferne,
👍 führe mehrere Nackenrollen durch. Du kannst die Übung im Sitzen oder Stehen machen (während du auf den Bus wartest). Deine Schultern sind locker und entspannt. Senke nun dein Kinn Richtung Brustbein. Drehe anschließend den Kopf langsam Richtung rechter Schulter, von hier aus wieder langsam zur Mitte und anschließend Richtung linker Schulter. Während du bei der Bewegung Richtung Schulter einatmest, atmest du in der Mitte aus.

Mein neues Gesundheitsprojekt – ein digitales Gesundheitsprogramm

Ich möchte ein Geheimnis lüften:

Ende Juli wird mein neues digitales Gesundheitsprogramm erscheinen!!!
Ich kann es kaum mehr erwarten. Mit meiner Vorbereitung bin ich im Endspurt – es ist zwar noch viel zu tun, aber ich sehe schon, dass es bald fertig gestellt sein wird.

Worum gehts?

Viele von uns arbeiten stundenlang vor dem Bildschirm – egal ob ihm Homeoffice, im Büro oder Privat. Die gesundheitlichen Auswirkungen der Bildschirmarbeit werden von Vielen unterschätzt oder sind gar nicht bekannt.

Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit folgenden Themen:

✔ Sehkraft erhalten trotz Bildschirmarbeit
✔ ideales Pausenmanagement bei Bildschirmarbeit
✔ Schreibtisch–Workout (körperliche Ausgleichsübungen)
✔ Computer-Stress
✔ Resilienz

Damit ich möglichst Vielen mein breites Wissen weitergeben kann, habe ich ein digitales Gesundheitsprogramm entwickelt

„for a better working life – Resilienz stärken, Gesundheit fördern“

Dieses Gesundheitsprogramm wird es in drei verschiedenen Größen geben. Die Anzahl der Übungen wird je nach Paketgröße variieren.

Folgende Module werden in diesem Gesundheitsprogramm enthalten sein:

Modul Augentraining – zur Stärkung der Sehkraft
Modul Bewegung – körperliche Ausgleichsübungen
Modul Resilienz – mentale Übungen zur Stärkung der Resilienz

So, dass war nun ein kleiner Vorgeschmack!
Mehr verrate ich noch nicht! 😉

Ich werde mich nun laufend zu meinem Fortschritt melden.

Ich hoffe, dass ich sie nun neugierig gemacht habe 😉

Bleiben sie dran, verfolgen sie am besten meine Posting auf Facebook oder LinkedIn oder besuchen sie immer wieder meine Webseite

Wenn der Rücken sprechen könnte …

Wenn der Rücken sprechen könnte, was würde er uns sagen?

Vielleicht würde er sagen: Bitte achte auf mich, wenn ich Schmerzen habe! Ich bin ein Wunderwerk – ohne mich könntest du nicht aufrecht stehen, nicht gehen, dich nicht bewegen. Ich bin über ein Nervengeflecht mit vielen Regionen und Organen des Körpers verbunden. Ich möchte gerne mehr Bewegung machen – ich bin zum Sitzen nicht geeignet.

„Sitzen ist das neue Rauchen“. Vor allem für die Gesunderhaltung sollte Bewegung einen hohen Stellenwert einnehmen. Ebenso wichtig ist, positive zu denken und sich über kleine Dinge zu freuen. Beginne den Tag mit einem Lächeln. Bewegung sollte Spaß machen.

Viele von uns sitzen stundenlang, starr vor den Bildschirmen. Achten sie bewusst darauf, immer wieder ihre Körperhaltung zu verändern. Kurze und einfache Dehn- und Streckübungen zu machen. Die Körperhaltung hat extremen Einfluss auf muskuläre Spannungen und folglich Schmerzen. Vor allem, weil wir sie durchschnittlich 16 Stunden täglich einnehmen.

Wenn sie auf ihr Smartphone schauen, nehmen sie dabei möglichst eine neutrale Haltung ein – senken sie lieber die Augen, als den Kopf. Machen sie immer wieder Pausen, entspannen sie Schulter und Nacken durch gezielte Übungen. Sonst entsteht der sogenannte Smartphone-Nacken

 

Was hat deine Sehkraft mit der Pandemie zu tun?

Hast du auch festgestellt, dass deine Sehkraft seit Corona nachgelassen hat? Dein Auge braucht, um klar sehen zu können plötzlich viel mehr Zeit? Deine Augen sind oft überanstrengt? Oder sind deine Augen gerötet, müde und gereizt?

Was meinst du sind die Gründe dafür?

Auf Grund von Homeschooling, Homeoffice oder Videokonferenzen verbringen wir viel mehr Zeit vor den Bildschirmen. Das Auge ist durch die Digitalisierung und den verstärkten Medienkonsum extrem gefordert. Vielleicht bemerkst du, dass deine Augen schwere Arbeiten leisten, wenn du sehr viel, sehr lange und zu intensiv mit dem PC, Smartphone und Co beschäftigt bist. Bildschirmarbeit kann sehr schnell zur Überarbeitung und Austrocknung der Augen führen.

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung macht deutlich, dass sich die Corona-Pandemie deutlich negativ auf die Sehkraft auswirkt – die Kurzsichtigkeit ist rasant im Steigen. Vor allem bei Jugendlichen. Sie verbringen nicht nur viel Zeit vor dem Computer, sondern allem voran mit dem Handy.

Laut einer Studie, sollen bis zum Jahr 2050 rund 50 Prozent der Bevölkerung kurzsichtig sein. In Österreich benötigen jetzt schon 59 Prozent der Bevölkerung eine Sehhilfe, ob aufgrund von Kurz- oder Weitsichtigkeit.

Hier ein paar wertvolle Tipps zur Entspannung deiner Augen:

  • Verwende eine spezielle Computerbrille
  • Löse immer wieder deinen Blick vom Monitor um in die Ferne zu schauen. Das beugt der Entwicklung beziehungsweise dem Fortschreiten von Kurzsichtigkeit vor. Die Augen entspannen sich, die restliche Netzhaut wird angeregt.
  • Pausen machen: Immer wieder für zwei bis fünf Minuten die Arbeit unterbrechen ist effektiver als eine einzige lange Pause. Blick dabei mehrmals täglich ins Grüne. Die Farben Grün und Blau wirken sehr erholsam und entspannend für die Augen.
  • Blinzeln: Mit dieser Übung befeuchtest du immer wieder deine Augen auf angenehme Weise. Die Augen können sich entspannen und der starre Blick (durch konzentrierte Bildschirmarbeit) wird gelöst. Intensives Blinzeln für 30 bis 60 Sekunden verteilt die Tränenflüssigkeit gleichmäßig, trägt zur Regeneration der Augen bei und lässt den Blick klarer werden.
  • Augen zwischendurch in alle Richtungen bewegen

 

Möchtest du mehr darüber erfahren, hol dir mein gratis E-Book

https://www.augenblickmal.eu/11-tipps-fuer-gesunde-bildschirmarbeit/

 

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Augenblick mal! Meine Sehkraft lässt nach

Die Sehkraft lässt bei den meisten Menschen ab dem 40. Lebensjahr deutlich nach.

Damit geht nicht nur die Lebensqualität verloren, viele fühlen sich Verunsichert z.B. im Straßenverkehr oder auch im Haushalt.

Wie wichtig die Sehkraft ist, wird uns erst oft bewusst, wenn wir schlechter sehen.

Klimaanlagen, Heizung, trockene Raumluft, Feinstaub, UV-Licht aber auch Bildschirmarbeit belasten unsere Augen. Vor allem Bildschirmarbeit ist Schwerstarbeit für unsere Augen. Laut einer US-Studie reichen schon zwei Stunden tägliche Bildschirmarbeit aus, um die Augen langfristig zu schädigen.

Daher ist es wichtig, die Widerstandskraft der Augen zusätzlich von innen zu stärken.

Dazu hier ein paar wertvolle Tipps:

  • Spazieren gehen
    Die Augen brauchen viel Licht. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, am Tag eine Stunde spazieren zu gehen, um ihre Augen mit genügend Licht zu versorgen. Grundsätzlich täglich mindestens 30 Minuten.
  • Ins Grüne sehen
    Schauen sie mehrmals täglich ins Grüne. Grün wirkt sehr erholsam und entspannend für die Augen.
  • Trinken Sie viel Wasser
  • Augen zwischendurch in alle Richtungen bewegen
  • Korrigieren Sie immer wieder Ihre Körperhaltung