75 % wollen weiterhin im Homeoffice arbeiten

Die Pandemie hat unsere Arbeitswelt in kürzester Zeit enorm gewandelt. Vieles hat sich verändert, was geblieben ist, ist der Wunsch nach Homeoffice! 💻

Zumindest zeitweise von zu Hause 🏡zu arbeiten gehört für viele Beschäftigte mittlerweile zum Alltag. Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbankengruppe und größter österreichischer Maklerverbund, hat das Thema im Frühjahr 2022 in einer repräsentativen Umfrage unter die Lupe 🔎genommen.

Dabei gaben 45% der Berufstätigen an während der Corona-Krise im Homeoffice gearbeitet zu haben bzw. das noch zu tun.

Drei Viertel wollen Homeoffice dauerhaft

Knapp mehr als drei Viertel (76%) der Befragten möchten auch zukünftig wenigsten zeitweise im Homeoffice arbeiten, geringfügig mehr als im ersten Pandemiejahr 2020 (74%). Dabei sind aber entgegen der landläufigen Meinung nicht die ganz jungen Berufstätigen führend. In der Altersgruppe der 20- bis 30jährigen wünschen sich das „nur“ 72%.

Mit 85% finden sich die größten Homeoffice-Befürworter unter den 31- bis 40jährigen. Weniger beliebt ist Homeoffice bei Arbeitnehmer*innen zwischen 51 und 65. Hier gaben nur 68% der Befragten an auch in Zukunft Homeoffice machen zu wollen.

Auf die Frage „Was schätzen Sie am Homeoffice am meisten“ nannte die Mehrheit (53%) den Wegfall der Fahrt zur und von der Arbeit als größten Vorteil, gefolgt von der freien Zeiteinteilung mit 23% und der Möglichkeit länger zu schlafen mit 12%.

Männer schätzen die freie Zeiteinteilung besonders (26% Zustimmung), während bei Frauen die Chance auf ein wenig mehr Schlaf überdurchschnittlich gut ankommt (17%).

Männern fehlen die Kollegen, Frauen nerven die Kinder

Die größte Herausforderung im Homeoffice stellt für die Österreicher*innen die Trennung zwischen Beruf und Privatleben dar. 28% sehen darin den größten Nachteil am Zuhause-Arbeiten, Männer mit 32% deutlich stärker als Frauen mit 23%.

Und während Männer im Homeoffice häufiger den Kontakt zu Kolleg*innen vermissen, fühlen sich Frauen stärker durch fehlende Arbeitsmittel wie Drucker oder Kopierer und die Kinder 👪gestört.

Die Mehrheit hat kein Arbeitszimmer

Die Mehrheit der österreichischen Homeoffice-Worker hat kein eigenes Arbeitszimmer: 26% arbeiteten bzw. arbeiten am Küchen- oder Couchtisch, 47% an einem Schreibtisch in einen anderen Raum wie z.B. dem Schlafzimmer, 38% genießen den Luxus eines Arbeitszimmers.

Hier der Link zum Umfrageergebnis im Detail:

https://www.raiffeisen-immobilien.at/de/pressebereich/news/immobilientrend-dreiviertel-wollen-dauerhaftes-homeoffice.59

5 Tipps gegen Verspannungen in der Handgelenksmuskulatur

  • Arbeiten Sie viel mit der Computermaus oder halten Sie viele Stunden Ihr Smartphone?
  • Ist Ihre Handposition oft verkrampft?
  • Leiden Sie öfters unter Sehnenscheidenentzündung?

Heutzutage geht ohne Smartphone 📞und Computer 💻nichts mehr. Dauerbelastung der Handgelenke, kann dazu führen, dass die Hände verkrampfen und Sie Probleme mit den Gelenken bekommen.

Wenn Sie zu oft sowie mit verkrampftem Handgelenk und Unterarm arbeiten, können sich Sehnen und Sehnenscheiden entzünden. Auch beim Stricken 🧶und Handwerkern 🔨 können Sie Ihre Sehnen überlasten.

Fingergymnastik fördert die Motorik und lockert die Verspannungen in den Händen. Gerade bei monotoner Schreibtischarbeit kann dies eine schnelle Erleichterung bringen. Aber auch als Prävention für den „SMS Daumen“ und „Mausarm“ sind diese regelmäßige Fingerübungen 🤚🏻von Vorteil

Ich zeige Ihnen, 5 goldene Erste-Hilfe-Tipps

Entspannte, lockere Bewegungen:

Achten Sie auf eine natürliche, angenehme Körperhaltung, gerade wenn Sie sich gestresst fühlen. Dann sollten Sie Ihren monotonen Bewegungsablauf häufig unterbrechen und Lockerungsübungen durchführen: aufstehen und ein paar Schritte gehen, tief atmen, Armkreisen, Rumpfkreisen, Kopfkreisen etc.

Schonung der betroffenen Hand:

Wenn möglich, meiden Sie für eine Weile die auslösende Tätigkeit. So kann sich die Entzündung beruhigen. Das bedeutet beispielsweise, dass Sie Ihr Smartphone täglich für ein paar Stunden zur Seite legen. Stützende Bandagen und Schienen können bei der Schonung helfen.

Finger Yoga:

Setzen Sie sich mit geradem Rücken an einem Tisch und legen Sie die Handflächen auf die Tischplatte. Fassen Sie nun mit einer Hand den Zeigefinger und biegen Sie diesen Richtung Handrücken so hoch wie möglich. Halten Sie diese Spannung für ca. drei bis fünf Sekunden. Atem Sie dabei tief ein und aus. Gehen Sie anschließend alle Finger bis auf den Daumen durch und wechseln Sie zur anderen Hand.

Hände waschen und cremen:

Reiben Sie Ihre Hände in Waschbewegung aneinander. Anschließend führen Sie Bewegungen, die an das Eincremen der Hände erinnern durch. Dabei die einzelnen Finger massieren – den Handrücken und die Fingerzwischenräume nicht vergessen.

Zelt:

Ihre Hände treffen sich in Brusthöhe, dabei liegen die Finger und die Handflächen aneinander. Achten Sie auf eine aufrechte Sitzposition, Schultern sind gesenkt.

Nun führen Sie die Hände, ohne dass sie sich die Handflächen trennen, langsam – soweit es Ihnen möglich ist – über Ihren Kopf. Halten Sie diese Position zwei Atemzüge, danach senken Sie langsam wieder die Arme. Danach locker ausschütteln.

Diese Übung können Sie mehrere Male wiederholen.

 

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https://www.augenblickmal.eu/11-tipps-fuer-gesunde-bildschirmarbeit/

 

Trockene Augen im Herbst

Letzte Woche war ich Teilnehmerin an einem Tageseminar. Ich beobachtete, wie der Vortragende immer wieder in seine Arbeitstasche griff, um Augentropfen heraus zu holen und seine Augen damit eintropfte. Da sich dieser Vorgang relativ oft wiederholte, fragte ich ihm in einer Pause, welche Augenprobleme er hat.

Er erzählte mir, dass seine Augen im Herbst und Winter ständig ausgetrocknet sind. Zur Befeuchtung seiner Augen benötigt er unbedingt diese Augentropfen.

Mit diesem Problem ist er nicht alleine. Auch ich spüre immer wieder, dass meine Augen austrocknen. Wind, Heizungsluft und zu wenig Luftfeuchtigkeit in den Räumen lassen unsere Augen schnell austrocknen. Es ist daher sehr wichtig, die Augen regelmäßig und ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Doch was können Sie sonst noch für Ihre Augen – gegen das Austrocknen – tun?

Hier ein paar wertvolle Tipps:

👉 Lüften Sie Ihre Räume regelmäßig

Stellen Sie eine Schale Wasser auf Ihre Heizung. Die optimale Luftfeuchtigkeit für Ihre Augen liegt bei ungefähr 40 – 60 Prozent.

👉 Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen fördern Ihre Augengesundheit

👉 Regelmäßiges und bewusstes Blinzeln

Mit dieser Übung befeuchten sie immer wieder Ihre Augen auf angenehme Weise. Die Augen können sich entspannen. Intensives Blinzeln für 30 bis 60 Sekunden verteilt die Tränenflüssigkeit gleichmäßig, trägt zur Regeneration der Augen bei und lässt den Blick klarer werden.

👉 Spazieren gehen

Unsere Augen brauchen viel Licht. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, am Tag eine Stunde spazieren zu gehen, um die Augen mit genügend Licht zu versorgen. Grundsätzlich täglich mindestens 30 Minuten.

👉 Ins Grüne sehen

Schauen Sie mehrmals täglich ins Grüne. Grün wirkt sehr erholsam und entspannend für die Augen.

👉 Und wie schon oben beschrieben: verwenden Sie Augentropfen, damit sich der Tränenfilm stabilisieren kann und die Augenoberfläche geschmeidig bleibt.

 

 

Digitaler Stress macht krank

Digitaler Stress kann krank machen, wenn er zu lange anhält.

Wir erhalten pro Tag ca. 75 E-Mails. 88 Mal pro Tag werden wir von unserem Smartphone bei der Arbeit unterbrochen. Sei es um nur einen Blick auf das Smartphone zu werfen, um zu entsperren oder um Nachrichten zu lesen. So ein Ergebnis der Uni Bonn.

Was sind aber die größten digitalen Stressfaktoren: 

  • Die Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien wird als größter Stressor wahrgenommen,
  • aber auch Unzuverlässigkeit,
  • Überflutung,
  • Komplexität und
  • Omni- und Dauerpräsenz.

Digitaler Stress von Arbeitnehmern geht mit einer deutlichen Zunahme ihrer gesundheitlichen Beschwerden einher. Durch den digitalen Stress wird die Work-Life-Balance spürbar gefährdet. Interessanterweise ist bei 25 – 34-jährigen  der digitale Stress ausgeprägter, als bei älteren Arbeitsgruppen.

Welche Erkrankungen treten durch digitalen Stress am häufigsten auf:

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems
  • psychische Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wie kann ich dem entgegenwirken:

  • in der Freizeit weniger online sein
  • Nicht immer erreichbar sein
  • Wenn es der Job ermöglicht, sollte die Mailbox nicht ständig kontrolliert werden – 4 mal pro Tag öffnen
  • auf dem Handy möglichst wenig Apps verwenden

mein Videokurs entsteht

Ich drehe meine letzten Videos! 😊
Mein lang ersehntes Projekt neigt sich dem Ende zu. 🎉

Ich erstelle derzeit einen Videokurs zum Augentraining. Da die Sehkraft sehr stark von der körperlichen und psychischen Verfassung abhängig ist, biete ich ein ganzheitliches Augentraining an.

Dieses Trainingsprogramm enthält 3 Module:
Modul 1: Augentraining
Modul 2: Bewegungstraining
Modul 3: mentales Training

👍 Modul 1 Augentraining: enthält Übungen zur Aktivierung und Stärkung Ihrer Sehkraft; Übungen zur Entspannung der Augenmuskulatur

👍 Modul 2 Bewegungstraining: Übungen, um muskuläre Verspannungen im Hals-, Nacken- und Schulterbereich zu lösen

👍 Modul 3 Mentaltraining: dient zur Stärkung der Resilienz und zum Stressabbau.

Dieses Trainingsprogramm werde ich in 3 verschiedenen Größen anbieten. Je nach Größe variiert die Anzahl der Übungen sowie der Preis. Das größte Paket beinhaltet zusätzlich 10 online 1:1 Einzelcoachings.

Nähere Informationen dazu, gibt es auf meiner Webseite:
www.augenblickmal.eu

Ich kann es kaum erwarten, bis ich damit online gehen kann! 🎉

Aufstehen der Rückengesundheit zu Liebe

Der menschliche Körper ist für zwei Dinge nicht gebaut: zu langes Stehen und zu langes Sitzen. Wir sollten unbedingt darauf achten, dass wir möglichst kurz sitzen.

Was schätzen Sie, wie viele Stunden am Tag verbringend Sie sitzend?
Im Schnitt verbringen wir 9,3 Stunden am Tag sitzend.

Allzu oft bewegen wir uns zwischen Küchentisch, Bett und Stuhl. Verharrt man zu lange in einer sitzenden und statischen Position kann es zu Verspannungen und Schmerzen in der Wirbelsäule kommen.

Sitzen ist das neue Rauchen

Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass Personen, die regelmäßig das Sitzen unterbrechen, bessere Blut- und Fettwerte aufweisen.

• Spätestens nach einer Stunde sollten Sie aufstehen und aktivierende Übungen machen.
• Idealerweise sollten Sie Bewegungsübungen in Ihren Alltag integrieren.
• Besprechungen im Gehen oder Stehen verlaufen meistens kürzer und sind zielorientierter.
• Wechsel Sie immer wieder die Sitzposition – schauckeln auf dem Sessel verändert die Druckbelastung
• Achten Sie auch zu Hause auf einen ergonomisch richtig gestalteten Arbeitsplatz.
• Korrigieren Sie immer wieder Ihre Körperhaltung
• Rollen Sie Ihre Schultern nach hinten
• Verlassen Sie in Ihren Arbeitspausen unbedingt den Schreibtisch – stehen Sie auf, machen Sie Bewegung
• Stiegen steigen fördert das Herz- Kreislaufsystem

Möchten Sie mehr darüber erfahren, holen Sie sich das gratis E-Book

Hier geht´s zum Download

#digitaleGesundheit #Augentraining #Gesundheitsförderung

5 wertvolle Tipps für Ihren Nacken bei Bildschirmarbeit

  • Bemerken Sie auch, dass die stundenlange Bildschirmarbeit für Sie anstrengend ist?
  • Und dass sich der Hals-, Nacken- und Schulterbereich dabei verspannt?

👍 Achten Sie besonders darauf, dass Sie im Büroalltag zwischendurch auch immer wieder aufstehen. Stundenlanges sitzen vor dem Bildschirm schadet vor allem der Wirbelsäule. Je weniger Sie sich bewegen, desto eher neigen Ihre Muskeln zu verspannen.

Hier ein paar wertvolle Tipps:
✔ Dehnen und strecken Sie sich immer wieder
✔ Machen Sie zwischendurch immer wieder Lockerungsübungen
✔ Zum Abbau von Spannungen ziehen Sie Ihre Schultern hoch. Spannen Sie dabei die Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur fest an. Halten Sie diese Position ca. zehn Sekunden. Atmen Sie tief ein und aus. Senken Sie langsam und kontrolliert Ihre Schultern wieder ab.
✔ Stellen Sie sich auf die Zehenballen und wippen Sie auf und ab
✔ Korrigieren Sie immer wieder Ihre Körperhaltung

Nicht umsonst heißt es: „Sitzen ist das Rauchen“

Wie das Smartphone den Gang verändert!

Smombie – eine Wortkombination aus Smartphone und Zombie. Dieses Wort wurde bereits 2015 vom deutschen Langenscheidt-Verlag zum Jugendwort des Jahres gekürt.

Es beschreibt Menschen, die beim Weg zur U-Bahn , beim Spazierengehen, Einkaufen, Kaffee-trinken (eigentlich überall) ständig auf ihr Smartphone blicken. Und sie bekommen nichts mit, was um sie herum passiert.

Jeder fünfte Fußgängerunfall in Österreich ist mittlerweile auf die Verwendung des Smartphones zurückzuführen. Städte in der USA, China Deutschland und Belgien setzen mittlerweile auf spezielle Bodenmarkierungen für Handybenutzer. Sie wollen so vor Gefahren wie Bahngleise oder Stufen warnen.

Seit Längerem ist der „Smartphone-Nacken“ bekannt. Er entsteht durch Überbelastung der Nackenmuskulatur durch das Hinunterschauen auf das Smartphone. Diese Belastung kann Schäden auf der Halswirbelsäule und Bandscheiben mit sich führen.

Ein gesenkter Kopf fordert Halswirbelsäule

Schnelle Tipps gegen den „Smartphone-Nacken“

👍 Nimm möglichst eine neutrale Haltung ein: versuche das Smartphone, EBook & Co. möglichst hoch vors Gesicht zu halten,
👍 Handy in der Tasche lassen und Kopfhörer verwenden,
👍 senke lieber die Augen als den Kopf,
👍  mach zwischendurch immer wieder Lockerungsübungen für die Schultern und den Nacken,
👍 schaue öfters in die Ferne,
👍 führe mehrere Nackenrollen durch. Du kannst die Übung im Sitzen oder Stehen machen (während du auf den Bus wartest). Deine Schultern sind locker und entspannt. Senke nun dein Kinn Richtung Brustbein. Drehe anschließend den Kopf langsam Richtung rechter Schulter, von hier aus wieder langsam zur Mitte und anschließend Richtung linker Schulter. Während du bei der Bewegung Richtung Schulter einatmest, atmest du in der Mitte aus.

Mein neues Gesundheitsprojekt – ein digitales Gesundheitsprogramm

Ich möchte ein Geheimnis lüften:

Ende Juli wird mein neues digitales Gesundheitsprogramm erscheinen!!!
Ich kann es kaum mehr erwarten. Mit meiner Vorbereitung bin ich im Endspurt – es ist zwar noch viel zu tun, aber ich sehe schon, dass es bald fertig gestellt sein wird.

Worum gehts?

Viele von uns arbeiten stundenlang vor dem Bildschirm – egal ob ihm Homeoffice, im Büro oder Privat. Die gesundheitlichen Auswirkungen der Bildschirmarbeit werden von Vielen unterschätzt oder sind gar nicht bekannt.

Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit folgenden Themen:

✔ Sehkraft erhalten trotz Bildschirmarbeit
✔ ideales Pausenmanagement bei Bildschirmarbeit
✔ Schreibtisch–Workout (körperliche Ausgleichsübungen)
✔ Computer-Stress
✔ Resilienz

Damit ich möglichst Vielen mein breites Wissen weitergeben kann, habe ich ein digitales Gesundheitsprogramm entwickelt

„for a better working life – Resilienz stärken, Gesundheit fördern“

Dieses Gesundheitsprogramm wird es in drei verschiedenen Größen geben. Die Anzahl der Übungen wird je nach Paketgröße variieren.

Folgende Module werden in diesem Gesundheitsprogramm enthalten sein:

Modul Augentraining – zur Stärkung der Sehkraft
Modul Bewegung – körperliche Ausgleichsübungen
Modul Resilienz – mentale Übungen zur Stärkung der Resilienz

So, dass war nun ein kleiner Vorgeschmack!
Mehr verrate ich noch nicht! 😉

Ich werde mich nun laufend zu meinem Fortschritt melden.

Ich hoffe, dass ich sie nun neugierig gemacht habe 😉

Bleiben sie dran, verfolgen sie am besten meine Posting auf Facebook oder LinkedIn oder besuchen sie immer wieder meine Webseite

Wenn der Rücken sprechen könnte …

Wenn der Rücken sprechen könnte, was würde er uns sagen?

Vielleicht würde er sagen: Bitte achte auf mich, wenn ich Schmerzen habe! Ich bin ein Wunderwerk – ohne mich könntest du nicht aufrecht stehen, nicht gehen, dich nicht bewegen. Ich bin über ein Nervengeflecht mit vielen Regionen und Organen des Körpers verbunden. Ich möchte gerne mehr Bewegung machen – ich bin zum Sitzen nicht geeignet.

„Sitzen ist das neue Rauchen“. Vor allem für die Gesunderhaltung sollte Bewegung einen hohen Stellenwert einnehmen. Ebenso wichtig ist, positive zu denken und sich über kleine Dinge zu freuen. Beginne den Tag mit einem Lächeln. Bewegung sollte Spaß machen.

Viele von uns sitzen stundenlang, starr vor den Bildschirmen. Achten sie bewusst darauf, immer wieder ihre Körperhaltung zu verändern. Kurze und einfache Dehn- und Streckübungen zu machen. Die Körperhaltung hat extremen Einfluss auf muskuläre Spannungen und folglich Schmerzen. Vor allem, weil wir sie durchschnittlich 16 Stunden täglich einnehmen.

Wenn sie auf ihr Smartphone schauen, nehmen sie dabei möglichst eine neutrale Haltung ein – senken sie lieber die Augen, als den Kopf. Machen sie immer wieder Pausen, entspannen sie Schulter und Nacken durch gezielte Übungen. Sonst entsteht der sogenannte Smartphone-Nacken